Artikel über: Leadscraper verstehen

Was Leadscraper ist – und was nicht

Wenn du zum ersten Mal von Leadscraper hörst, denkst du wahrscheinlich an eine gekaufte Adressliste oder eine Datenbank, durch die du dich filterst — verständlich, so funktionieren die meisten Tools. Leadscraper ist bewusst anders, und genau dieser Unterschied macht den Charme aus. 😊


Keine fertige Liste, keine Datenbank

Statt in einem veralteten Datensatz zu filtern, beschreibst du in normalen Worten, wen du suchst — so, wie du es einem neuen Vertriebskollegen erklären würdest. Leadscraper geht dann in Echtzeit los, durchsucht öffentlich zugängliche Quellen und bringt dir genau die Firmen zurück, die zu deiner Beschreibung passen — inklusive der relevanten Ansprechpartner.


Ein echtes Beispiel von einem Kunden, der Treppenlifte herstellt: Statt „Branche + Region" zusammenzuklicken, schreibt er einfach „Unternehmen, die sich gerade für eine barrierereduzierende Liftlösung interessieren." Mehr braucht es nicht.


Wie es funktioniert – in 4 Schritten

  1. Beschreiben — du legst eine Zielgruppe an und startest eine Query in normaler Sprache.
  2. Finden in Echtzeit — Leadscraper durchsucht öffentliche Quellen und prüft pro Firma per KI, ob deine Kriterien passen.
  3. Vertiefen — passende Firmen markierst du, lässt die Ansprechpartner validieren und auf Wunsch einen Akquiseplan erstellen.
  4. Lernen — mit jeder Bewertung wird deine Zielgruppe genauer auf dich eingestellt.


Warum das besser ist

  • Tagesaktuell statt Liste von gestern.
  • Lernt mit dir — je mehr du bewertest, desto präziser.
  • Kein Filter-Basteln — du sagst einfach, was du brauchst.


Und keine Sorge: Du musst die perfekte Suche nicht auf Anhieb treffen. Probier ruhig aus, gib Feedback — Leadscraper wird mit jedem Lauf besser auf dich eingestellt. 🚀

Aktualisiert am: 02/06/2026

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