Wie der Lead-Score funktioniert
Sobald ein Run abgeschlossen ist, hat jeder Lead einen Score. Er nimmt dir die mühsamste Arbeit ab: zu entscheiden, welcher Treffer es wirklich wert ist. Auf einen Blick siehst du, wie gut ein Lead zu deinem Wunschkunden passt und wie vielversprechend er ist.
Was der Score dir sagt
Der Score ist eine Zahl pro Lead. Je höher, desto besser passt das Unternehmen zu dem, was du verkaufst, und zu der Zielgruppe, die du beschrieben hast. Du musst also nicht mehr jedes Ergebnis einzeln prüfen — der Score sortiert die Spreu vom Weizen für dich vor.
Wie er berechnet wird
Leadscraper gleicht alles, was es über ein Unternehmen weiß, mit zwei Dingen ab:
- Deinem Angebot — was du anbietest und wem du hilfst (das kommt aus deiner hinterlegten Website).
- Deiner Zielgruppe — wen genau du erreichen willst (Branche, Größe, Region, Ansprechpartner und mehr).
Aus diesem Abgleich entsteht der Score. Er ist also nicht zufällig, sondern bildet ab, wie nah ein Unternehmen an deinem idealen Kunden liegt.
Wie du damit arbeitest
Die einfachste Methode: Fang oben an. Dort stehen die am besten passenden Leads. Arbeite dich so weit nach unten, wie du möchtest — und hör auf, wenn die Treffer für dich nicht mehr lohnen. So steckst du deine Zeit und Energie genau in die Kontakte, die es gerade am meisten verdienen.
So wird dein Score immer treffsicherer
Der Score ist nicht in Stein gemeißelt — er lernt mit dir. Je mehr Leads du bewertest — unpassende mit „Passt nicht" und einem Grund ablehnst, während du passende einfach weiter durch die Pipeline ziehst —, desto besser versteht deine Zielgruppe, was für dich ein guter Treffer ist. Mit der Zeit werden die hoch bewerteten Leads also genau die, die du wirklich brauchst.
Tipp: Schärfe deine Zielgruppe ruhig nach und lehne die ersten unpassenden Ergebnisse aktiv mit Grund ab. Beides macht den Score von Run zu Run präziser.
Weiter: Deine Zielgruppe trainieren · Was ein Lead enthält
Aktualisiert am: 23/06/2026
Danke!
