Artikel über: Erste Schritte

Schnellstart – Konto, E-Mail & erste Zielgruppe



Das komplette Onboarding-Video ansehen · ~10 Minuten, persönlich von Janik


Schön, dass du da bist! 👋 Im Video oben nimmt dich Janik (Gründer & Entwickler) einmal komplett mit — vom allerersten Test bis zu Leads, die du wirklich nutzen kannst. Schau es dir in Ruhe an; darunter findest du jeden Schritt nochmal zum Nachlesen und mit weiterführenden Artikeln.


Zwei Dinge vorab: Die Oberfläche erscheint automatisch in deiner Sprache — auf Deutsch — und lässt sich jederzeit im Profil umstellen (verfügbar in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Polnisch). Ein Hinweis zu den Bildern: Die Screenshots in diesem Hilfe-Center zeigen die englische Oberfläche; in deiner App stehen die Schaltflächen an genau derselben Stelle, nur auf Deutsch — wir nennen den englischen Begriff jeweils in Klammern dahinter. Und wenn unterwegs eine Frage aufkommt: Das Hilfe-Center ist einen Klick entfernt, oder schreib uns einfach im Chat. Wir kümmern uns persönlich um jede Anfrage.


1. Deine Website hinterlegen — das Fundament


Alles bei Leadscraper beginnt mit deiner Website, deshalb richtest du die ganz bewusst zuerst ein. Der Grund: Statt lange Formulare über dein Unternehmen auszufüllen, schaut sich Leadscraper deine Website direkt an — was du anbietest, wem du hilfst und was dich von anderen unterscheidet.


Nach wenigen Sekunden siehst du ein Ergebnis. Klick einfach auf „Bearbeiten" (Edit), ergänze was fehlt und entferne was nicht passt. Das ist die Grundlage für alles Weitere: deine Suchen, dein Scoring und deine Ergebnisse bauen darauf auf. Nimm dir hier kurz Zeit — dann steht ein sauberes Fundament.


Website hinterlegen — so lernt Leadscraper dich kennen


2. Deine Zielgruppe definieren


Die Zielgruppe ist aus zwei Gründen entscheidend:


  1. Sie ist die Grundlage für alle Suchen — und sammelt die Learnings daraus. Du kannst verschiedene Suchanfragen starten und damit unterschiedliche Zielgruppen trainieren, sodass jede mit der Zeit dazulernt, welche Treffer die richtigen sind.
  2. Daraus entsteht dein individueller Akquiseplan. Damit Leadscraper weiß, wie du auf Unternehmen zugehst und was dein Aufhänger ist, hinterlegst du hier alles Grundsätzliche zu deiner Zielgruppe und deinem Akquiseprozess.


Wichtig: Das ist noch nicht die eigentliche Suchanfrage, mit der die Leads generiert werden. Die kommt jetzt — mit deinem ersten Run.


3. Dein erster Run


Jetzt wird es spannend: Du startest deine erste Suche. Auch hier fängst du nicht bei null an — Leadscraper macht dir bereits fertige Vorschläge. Du wählst einfach die passende Zielgruppe und schärfst die Suche bei Bedarf nach.


Beim Anlegen einer Zielgruppe schlägt dir Leadscraper passende Sales-Briefings vor – du wählst eines aus oder passt es an.


Tipp: Teste ruhig verschiedene Suchanfragen gegeneinander und finde heraus, welche Varianten für dich am besten funktionieren. Du startest eine Abfrage, bewertest anschließend die Leads und reicherst sie an — genau dadurch wird das System mit jeder Suche besser.


Läuft eine Suche gut, kannst du sie jederzeit erneut starten oder einplanen — z. B. automatisch mit 60, 120 oder 240 Leads pro Tag im Hintergrund, während die KI-Agents für dich arbeiten. So baust du dir nach und nach einen verlässlichen Lead-Strom auf.


Deine erste Suche starten · So suchst du richtig · Wiederkehrende Suchen automatisieren


4. Den Score verstehen


Sobald dein Run abgeschlossen ist, siehst du deine frischen Leads — und jeder hat einen Score. Der zeigt dir auf einen Blick, wie gut ein Lead zu deinem Wunschkunden passt und wie vielversprechend er ist. Leadscraper berechnet ihn, indem es alles, was es über ein Unternehmen weiß, mit deinem Angebot und deiner Zielgruppe abgleicht.


Der Vorteil: Du musst nicht mehr jedes Ergebnis nacheinander durchgehen. Du fängst oben an, wo die am besten passenden Leads stehen, und arbeitest dich so weit nach unten, wie du möchtest — und steckst deine Zeit in die Kontakte, die es gerade am meisten verdienen.


Wie der Lead-Score funktioniert


5. Das dreistufige Enrichment


So wird aus einem passenden Unternehmen ein einsatzbereiter Lead. Die meisten Unternehmen findest du automatisch über deine Suche. Du kannst aber auch selbst eins anlegen, wenn du ein konkretes Vertriebsziel hast, und dann gezielt nur die passenden Ansprechpartner anreichern.


In einem mehrstufigen Prozess durchforstet Leadscraper das Internet, findet die relevanten Entscheider, erkennt die E-Mail-Muster und belegt, warum das Unternehmen wirklich zu dir passt.


Das dreistufige Enrichment


6. Der Lead im Detail — inklusive Akquiseplan


Öffnest du einen Lead, siehst du alles gebündelt — weit mehr als ein Listeneintrag:


  • Validierte Firmendaten oben: Website, E-Mail, Telefon, Adresse, Handelsregister, USt-ID — jeweils mit grünem Häkchen, wenn wir es bestätigen konnten.
  • Lead-Qualität in drei Bereichen: wie belastbar die Firmendaten sind, wie gut die Ansprechpartner sind und wie vielversprechend die Ansprache ist.
  • Die Entscheider mit Profilen auf LinkedIn oder Xing, einer Einschätzung, wie sicher wir uns sind, und der Quelle der Information.


Das eigentliche Highlight ist der Akquiseplan: eine tiefe Unternehmens-Analyse mit klarer Einordnung, konkreten Chancen für deine Ansprache und — ganz ehrlich — auch möglichen Risiken oder Dealbreakern. Darauf baut ein fertiger Channel-Mix über mehrere Tage auf: wann du per E-Mail startest, wann du anrufst, wann die LinkedIn-Anfrage und das Follow-up kommen — jeweils mit Begründung. Ganz unten findest du sogar eine fertige Beispielnachricht für den Erstkontakt, die du mit einem Klick übernimmst oder direkt als E-Mail-Entwurf vorbereiten lässt.


Du bekommst also nicht nur einen Kontakt, sondern einen kompletten, durchdachten Plan für die Ansprache — fertig zum Loslegen.


Der Akquiseplan · Was ein Lead enthält, exportieren & Doppelungen vermeiden


7. Leads exportieren


Sobald du Leads hast, die wirklich passen, sollen sie dahin, wo du arbeitest. Ab der Stufe, in der die Ansprechpartner angereichert sind, exportierst du deine Leads jederzeit — als CSV-Datei oder direkt in dein CRM-System. So kommst du ohne Umwege von der Recherche in die echte Ansprache.


Leadscraper mit deinem CRM verbinden


8. Bewerten & Lernen — deine eigene Lead-Maschine


Jetzt kommt der Teil, der Leadscraper mit der Zeit richtig stark macht: Bewerte deine Leads. Unpassende Leads lehnst du mit „Passt nicht" ab und wählst kurz den Grund dafür aus. Leads, die du weiter durch die Pipeline ziehst — zum Beispiel Ansprechpartner finden oder den Akquiseplan aufrufen —, gelten damit automatisch als passend. Es gibt kein separates Positiv-Voting.


Damit lernt die KI für deine Zielgruppe automatisch, welche Leads gut passen — und von den Treffern, die wir sauber anreichern konnten, generiert sie dir künftig mehr. All das wird in deiner Zielgruppe gespeichert: Branche, Unternehmensgröße, Ansprechpartner, Standort, Eigentümerstruktur — im Grunde alles, was du hier hineingibst.


So baust du dir Stück für Stück keine generische Liste, sondern eine Lead-Maschine, die genau auf dich zugeschnitten ist. Und das ist der Kern, um langfristig den größten Nutzen aus Leadscraper zu ziehen.


Deine Zielgruppe trainieren



Geschafft! Jetzt heißt es: loslegen und dir deine ersten Leads holen. Wenn unterwegs etwas offen bleibt, schreib uns einfach im Chat — wir kümmern uns persönlich.

Aktualisiert am: 23/06/2026

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